Call a Pizza gründen – So gelingt der Start
Die Gründung eines eigenen Unternehmens kann eine spannende Reise sein, vor allem wenn es um ein so beliebtes Konzept wie das Call a Pizza Franchise geht. Mit einer klaren Vision und einer soliden Strategie kannst du in die Welt der Pizza-Bringdienste einsteigen. Aber wie gelingt dir der perfekte Start?
Was ist Call a Pizza?
Call a Pizza ist ein bekanntes Franchise-System, das seit 1984 in Deutschland aktiv ist. Als Pionier unter den Pizza-Lieferdiensten hat sich die Marke einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Mit mehr als 125 Betrieben in Deutschland bietet Call a Pizza eine erprobte Möglichkeit, in die Gastronomie einzusteigen.
Vorteile des Call a Pizza Franchise
- Langjährige Erfahrung und renommierte Marke
- Bewährtes Franchisekonzept mit geringerem Risiko
- Starkes Marketing und Unterstützung durch ein großes Netzwerk
- Standortanalyse für optimale Entscheidungshilfen
- Intensives Einstiegstraining vor der Eröffnung
Finanzielle Aspekte
Um ein Call a Pizza Franchise zu gründen, benötigst du ein Eigenkapital von mindestens 40.000 Euro. Zusätzlich gibt es eine Einstiegsgebühr von 20.000 Euro sowie eine Lizenzgebühr von 5 Prozent des Umsatzes. Im Vergleich zu anderen Franchise-Modellen ist dies ein geringes Investment.
Der Gründungsprozess
- Erste Informationsphase: Informiere dich über das Pizza Franchise und die Möglichkeiten.
- Finanzierungsplanung: Erstelle einen Finanzierungsplan und prüfe deine Möglichkeiten.
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